D1 sammelt internationale Erfahrungen in der #HANDBALL6TOUR
Mit der #HANDBALL6TOUR erhält die D1 des HC Elbflorenz Dresden eine zusätzliche internationale Wettkampfebene. Die im Sommer 2026 gegründete Liga ist ein Zusammenschluss von fünf tschechischen Vereinen und dem HC Elbflorenz Dresden und schafft regelmäßige Begegnungen zwischen leistungsorientierten Nachwuchsmannschaften beider Länder.
Zusätzliche Wettkampfebene für die D1
Ergänzend zum regulären Spielbetrieb bietet die #HANDBALL6TOUR den Jungtigern die Möglichkeit, sich regelmäßig mit neuen Gegnern auseinanderzusetzen und weitere Erfahrungen auf einem hohen sportlichen Niveau zu sammeln.
Dabei steht vor allem die langfristige Entwicklung der Spieler im Mittelpunkt. Unterschiedliche Spielweisen, weitere Gegner und wechselnde Anforderungen sollen die Jungs immer wieder vor neue Aufgaben stellen. Sie müssen eigene Lösungen finden, sich schnell auf unbekannte Situationen einstellen und lernen, ihre individuellen Fähigkeiten auch unter unterschiedlichen Wettkampfbedingungen einzusetzen. Die zusätzlichen Spiele schaffen damit wertvolle Entwicklungsreize, die über Ergebnisse und Platzierungen hinausgehen.
Sechs Vereine – zwei Länder – eine gemeinsame Idee
Die #HANDBALL6TOUR wurde im Sommer 2026 als gemeinsames Projekt von sechs Vereinen ins Leben gerufen. Neben dem HC Elbflorenz Dresden gehören fünf Vereine aus Tschechien zum Teilnehmerfeld. Die gemeinsamen Spieltage sollen nicht nur zusätzliche Wettkampfpraxis ermöglichen, sondern auch den regelmäßigen sportlichen Austausch zwischen den Nachwuchsprogrammen fördern.
Für die Jungtiger bedeutet die Teilnahme zugleich, Handball außerhalb des gewohnten Umfeldes kennenzulernen, neue Spielkulturen zu erleben und internationale Erfahrungen bereits im D-Jugend-Alter zu sammeln.
Basiskoordinator Max Domaschke: „Mit der #HANDBALL6TOUR haben wir gemeinsam eine zusätzliche Wettkampfebene geschaffen, die für unsere D1 sportlich einen großen Mehrwert bietet. Unsere Spieler treffen regelmäßig auf Mannschaften, die sie aus ihrem normalen Spielbetrieb nicht kennen, und müssen sich dadurch immer wieder auf neue Spielweisen und Situationen einstellen. Genau diese Erfahrungen wollen wir den Jungs ermöglichen. Gleichzeitig freuen wir uns über den Austausch mit den tschechischen Vereinen und darüber, gemeinsam neue Wege in der Nachwuchsentwicklung zu gehen.“