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HC Elbflorenz Dresden
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2. Bundesliga

Saisonrückblick 2025/26

Saisonrückblick Nachwuchs

Die Saison 2025/26 war für den Nachwuchs des HC Elbflorenz eine Spielzeit voller Entwicklung, Emotionen und besonderer Momente. Zwischen dem Start in die Vorbereitung im Sommer 2025 und den letzten Turnieren vor den Sommerferien 2026 ist in allen Altersklassen viel passiert: Titel wurden gewonnen, Rückschläge verarbeitet, internationale Erfahrungen gesammelt und viele Spieler sind sportlich wie persönlich gewachsen.

Was diese Saison besonders gemacht hat, war nicht nur der Blick auf Tabellen und Ergebnisse. Es waren die Bilder dahinter: Mannschaften, die nach Rückständen zurückkommen. Jungs, die Verantwortung übernehmen. Teams, die auf Reisen zusammenwachsen. Trainer, die Entwicklung über kurzfristige Resultate stellen. Und ein Nachwuchsbereich, der von den jüngsten Minitigern bis zum Perspektivteam gezeigt hat, wie viel Leben, Energie und Zukunft in den Jungtigern steckt.

Perspektivteam | Platz 2 Regionalliga Mitteldeutschland

Das Perspektivteam hat in der Saison 2025/26 eindrucksvoll gezeigt, wie gut der Übergang vom Nachwuchs- in den Männerbereich beim HC Elbflorenz funktionieren kann. In der MHV Regionalliga Männer trat die Mannschaft nicht wie ein klassisches Ausbildungsteam auf, sondern als gewachsene, stabile und mutige Einheit. Woche für Woche mussten die jungen Spieler gegen erfahrene Männermannschaften bestehen – körperlich, mental und taktisch.

Der große Lohn dieser Entwicklung war die vorzeitig gesicherte Vizemeisterschaft. Besonders der dramatische 29:28-Auswärtssieg beim HC Burgenland passte perfekt zu dieser Saison. In einem engen Spiel blieb das Team bis zum Schluss ruhig, kämpfte um jeden Ball und bewies genau die Nervenstärke, die eine Spitzenmannschaft braucht. Es war ein Sieg, der mehr bedeutete als nur zwei Punkte: Er zeigte, dass die Jungtiger auch in Drucksituationen erwachsen auftreten können.

Auch der Saisonabschluss in Freiberg hatte viel Symbolkraft. Obwohl die Vizemeisterschaft bereits feststand, war kein Nachlassen zu spüren. Beim 21:21-Unentschieden kämpfte sich das Perspektivteam nach schwierigem Start zurück und zeigte noch einmal Moral, Zusammenhalt und Stolz. Diese Mannschaft hat die Saison nicht einfach zu Ende gespielt – sie hat sie bis zum letzten Angriff gelebt.

Damit war die Spielzeit für das Perspektivteam ein starkes Zeichen: Junge Spieler aus dem HC-Nachwuchs können im Männerbereich Verantwortung übernehmen, Spiele prägen und sich auf hohem Niveau behaupten. Die Vizemeisterschaft war deshalb nicht nur ein sportlicher Erfolg, sondern auch ein klares Signal für die nachhaltige Arbeit im Verein.

A-Jugend | Platz 1 Regionalliga Sachsen, Platz 3 MHV Pokal

Die A-Jugend spielte eine Saison, die man rückblickend als echten Entwicklungsschritt für den gesamten Nachwuchsbereich einordnen kann. Über viele Monate hinweg zeigte die Mannschaft Konstanz, Tempo, Stabilität und ein immer besseres Verständnis füreinander. Die Jungs wuchsen im Verlauf der Spielzeit immer mehr in ihre Rollen hinein und belohnten sich am Ende mit dem Sachsenmeistertitel.

Besonders emotional wurde es im entscheidenden Spitzenspiel gegen die SG LVB Leipzig. In einem engen, intensiven und nervenaufreibenden Duell behielt die A-Jugend in den entscheidenden Momenten die Ruhe. Der 39:37-Erfolg war kein zufälliger Sieg, sondern das Ergebnis einer Saison, in der sich die Mannschaft immer wieder über Teamgeist, Klarheit und gemeinsame Verantwortung definiert hatte. Nach dem Abpfiff war die Freude entsprechend groß: Die Jungs hatten sich diesen Titel verdient.

Noch größer wurde die Bedeutung dieser Saison durch die Wildcard für die A-Jugend-Bundesliga 2026/27. Damit wird der HC Elbflorenz in der kommenden Spielzeit erstmals mit A- und B-Jugend gleichzeitig in der Jugendbundesliga vertreten sein. Für die Spieler ist das eine besondere Perspektive, für den Verein ein Meilenstein und für den Nachwuchsbereich ein starkes Zeichen nach außen.

Neben dem Ligaalltag sammelte die A-Jugend auch auf internationaler Ebene wertvolle Erfahrungen. Die Reise zum Costa Dorada Handball Cup nach Spanien war mehr als nur ein Turnier. Sie war eine gemeinsame Woche voller Handball, Teamleben, neuer Eindrücke und besonderer Erlebnisse. Solche Fahrten bleiben hängen – nicht nur wegen der Spiele, sondern wegen der Momente im Bus, im Hotel, in der Halle und als Mannschaft.

B-Jugend | Platz 2 DHB-Pokal Jugendbundesliga

Die B-Jugend hat in dieser Saison gezeigt, was möglich ist, wenn Talent, Arbeit, Mut und Teamgeist zusammenkommen. Als Jugendbundesliga-Mannschaft stand sie von Beginn an unter hohen Anforderungen. Die Gegner waren stark, die Spiele intensiv und die Belastung groß. Doch genau in diesem Umfeld entwickelte sich die Mannschaft weiter und fand immer mehr zu ihrer Identität.

Ein zentraler Moment war der Staffelsieg in der Pokalrunde der B-Jugend-Bundesliga. Mit dem 43:36-Auswärtssieg bei den Mecklenburger Stieren Schwerin machte die Mannschaft die Teilnahme am Final Four perfekt und qualifizierte sich zugleich erneut für die Jugendbundesliga der Saison 2026/27. Nach langer Anreise und gegen einen unangenehmen Gegner zeigte die B-Jugend, dass sie auch auswärts unter Druck liefern kann.

Das Final Four um den DHB-Pokal in Bremen wurde dann zum emotionalen Saisonhöhepunkt. Schon die Qualifikation war ein großer Erfolg, doch die Jungs wollten mehr. Im Halbfinale gegen den ATSV Habenhausen kämpfte sich die Mannschaft mit viel Leidenschaft, starker Deckungsarbeit und großem Willen ins Finale. Der 24:22-Erfolg war ein Moment, der hängen bleibt: Jubel, Erleichterung, Stolz und das Gefühl, gemeinsam etwas Besonderes geschafft zu haben. Im Finale gegen den TSV München-Allach reichte es nicht zum Titel, doch der zweite Platz war ein herausragender Abschluss einer intensiven Saison. Die B-Jugend gehörte damit zu den besten Mannschaften der Pokalrunde und durfte die Spielzeit auf großer Bühne beenden.

Auch die Spanienreise zum Costa Dorada Handball Cup war ein wichtiger Bestandteil der Saison. Die Mannschaft sammelte internationale Erfahrungen, spielte gegen starke Gegner und gewann das Turnier. Der Erfolg in Spanien war sportlich wertvoll, aber vor allem auch ein Erlebnis, das die Gruppe noch enger zusammengeschweißt hat.

C-Jugend | Platz 6 Nord-Ostdeutsche Meisterschaft

Die C-Jugend hatte eine Saison, die nicht immer leicht war – aber genau deshalb so wertvoll. In vielen Spielen traf die Mannschaft auf starke, körperlich robuste und teilweise ältere Gegner. Es gab Siege, Niederlagen, enge Spiele und klare Lernmomente. Doch gerade in dieser Mischung lag der Wert der Saison: Die Jungs mussten sich immer wieder neu behaupten, Lösungen finden und als Mannschaft zusammenbleiben.

Mehrfach zeigte die C-Jugend, dass sie in schwierigen Situationen nicht auseinanderfällt. Der Comeback-Erfolg gegen die NSG EHV/NH/Buteo war dafür ein starkes Beispiel. Nach einem Rückstand zur Halbzeit drehte die Mannschaft das Spiel und gewann am Ende 32:27. Solche Spiele sind für die Entwicklung enorm wichtig, weil sie zeigen: Auch wenn nicht alles sofort funktioniert, kann man über Haltung, Glauben und Teamarbeit zurückkommen.

Der internationale Höhepunkt war der Prague Handball Cup 2026. In einem riesigen Teilnehmerfeld mit 134 Mannschaften in der Altersklasse CJ spielte sich die C-Jugend bis unter die besten 16 Teams. Das war nicht nur sportlich stark, sondern auch emotional ein besonderes Erlebnis. Über mehrere Tage hinweg mussten die Jungs immer wieder Leistung abrufen, sich auf verschiedene Gegner einstellen und als Gruppe funktionieren.

Gerade in Prag wurde sichtbar, welches Potenzial in der Mannschaft steckt. Die Jungtiger traten mutig auf, sammelten Siege gegen internationale Gegner und durften erleben, wie es sich anfühlt, bei einem der größten Jugendturniere Europas weit zu kommen. Das Achtelfinale war am Ende zwar die Endstation, doch die Top-16-Platzierung war ein starkes Ausrufezeichen.

Ein weiterer besonderer Saisonhöhepunkt war die Teilnahme an der Nord-Ostdeutschen Meisterschaft 2026 in Dresden. Dieses Turnier vereinte die besten C-Jugend-Teams aus dem nord- und ostdeutschen Raum und wurde damit zu einem echten Gradmesser für die Entwicklung der Mannschaft. Vor heimischem Publikum gegen Mannschaften wie die Mecklenburger Stiere, den SC Magdeburg und den TSV Rudow anzutreten, war für die Jungtiger sportlich wie emotional eine besondere Aufgabe. Insgesamt traten 13 Mannschaften in drei Vorrundengruppen an.

Die Saison der C-Jugend war deshalb vor allem eine Entwicklungssaison mit mehreren starken Ausrufezeichen. Nicht jeder Spieltag brachte das gewünschte Ergebnis, aber jeder Spieltag brachte Erfahrungen. Die Jungs haben gelernt, mit Widerständen umzugehen, körperliche Unterschiede anzunehmen und trotzdem ihren Handball zu spielen. Die Top-16-Platzierung in Prag und der dritte Platz bei der Nordostdeutschen Bestenermittlung zeigen, welches Potenzial in dieser Mannschaft steckt. Genau solche Jahre formen Teams – sportlich, mental und menschlich.

D-Jugend | Platz 3 Ostdeutsche Meisterschaft, Platz 1 Regionalliga Sachsen, Platz 1 Sachsenmeisterschaft Beach

Die D-Jugend gehörte zu den großen Erfolgsgeschichten dieser Nachwuchssaison. Besonders die D1 des Jahrgangs 2013 spielte eine beeindruckende Saison und krönte sich zum Sachsenmeister. Der Titel war das Ergebnis vieler Trainingswochen, intensiver Spiele und einer Mannschaft, die immer mehr zusammenfand. Über die Saison hinweg entwickelte sich ein Team, das nicht nur über individuelle Qualität kam, sondern vor allem über gemeinsames Auftreten.

Mit der Sachsenmeisterschaft qualifizierte sich die D1 für die Ostdeutsche Meisterschaft in Dessau. Dort zeigte die Mannschaft, dass sie auch über Sachsen hinaus konkurrenzfähig ist. In einem starken Teilnehmerfeld blieben die Jungtiger in der Gruppenphase ungeschlagen und erkämpften sich am Ende einen hervorragenden dritten Platz. Dritter in Ostdeutschland zu werden, ist für diesen Jahrgang ein besonderer Erfolg und ein Moment, auf den Spieler, Trainer und Eltern stolz zurückblicken dürfen.

Doch die D-Jugend-Saison bestand nicht nur aus der D1. Auch die D2 des Jahrgangs 2014 sammelte wichtige Erfahrungen und zeigte eine starke Entwicklung. Mit einer großartigen Entwicklung im Verlauf der Saison belohnten sich die jungen Sportler mit dem dritten Platz in der Pokalrunde der Regionalliga Sachsen. Zusätzlich war auch der Abschluss in der Regionální Liga gelungen: Mit drei Siegen am letzten Spieltag sicherte sich die Mannschaft einen starken zweiten Platz. Für die Spieler war diese Liga eine wertvolle Herausforderung, weil sie sich regelmäßig in neuen Spielsituationen beweisen mussten.

Ein weiteres Highlight setzte die D-Jugend im Sand: Die Jungtiger des Jahrgangs 2013 gewannen die Sachsenmeisterschaft im Beachhandball und zeigten damit, dass sie nicht nur in der Halle, sondern auch auf ungewohntem Untergrund flexibel, spielfreudig und erfolgreich auftreten können. Gerade der Beachhandball forderte noch einmal andere Qualitäten: Kreativität, Mut, Athletik, schnelle Entscheidungen und viel Spielfreude. Die Mannschaft nahm diese Herausforderung mit großer Begeisterung an und belohnte sich mit dem nächsten besonderen Titel dieser Saison.

Damit wurde die D-Jugend-Saison noch außergewöhnlicher. Nach der Sachsenmeisterschaft in der Halle, dem dritten Platz bei der Ostdeutschen Meisterschaft und dem Gewinn der Sachsenmeisterschaft im Beachhandball blickt der Jahrgang auf eine Spielzeit zurück, die sportlich wie emotional viele Höhepunkte bereithielt. Die Jungs haben gezeigt, dass sie als Mannschaft zusammengewachsen sind, sich auf unterschiedliche Herausforderungen einstellen können und mit viel Leidenschaft den HC Elbflorenz vertreten.

Auch der Jahrgang 2015 machte aus der E-Jugend heraus wichtige Schritte. Die erfolgreiche Qualifikation für die Regionalliga Sachsen zeigte, dass im unteren D-Jugend-Bereich viel Potenzial vorhanden ist. Gerade in dieser Altersklasse geht es darum, technische Grundlagen, Spielverständnis, Mut und Selbstvertrauen zu entwickeln. Die Turniere und Spieltage boten dafür viele wertvolle Lernmomente.

E-Jugend | Platz 2 HVS Bestenermittlung

Die E-Jugend spielte eine Saison voller Spielfreude, Vielseitigkeit und großer Entwicklungsschritte. In dieser Altersklasse geht es nicht nur darum, Spiele zu gewinnen. Es geht darum, handballerische Grundlagen zu legen, Beweglichkeit und Koordination zu verbessern, Entscheidungen zu treffen und als Mannschaft erste gemeinsame Erfolgserlebnisse zu sammeln. Genau das gelang den Jungtigern in dieser Saison auf beeindruckende Weise.

Der größte Höhepunkt war die E-Jugend-Bestenermittlung in Hoyerswerda. Dort trafen die Meister und Vizemeister der vier sächsischen Spielregionen aufeinander. Die Jungtiger zeigten über den gesamten Wettbewerb hinweg einen starken Auftritt und belohnten sich am Ende mit einem hervorragenden zweiten Platz. Besonders schön war, dass sich der Erfolg nicht nur über die Spiele definierte, sondern auch über die Vielseitigkeitstestung. Das passte perfekt zur Ausbildungsphilosophie in diesem Alter.

In der Gruppenphase blieb der HC Elbflorenz ungeschlagen. Im Halbfinale bewiesen die Jungs dann Nervenstärke und setzten sich knapp durch. Erst im Finale musste sich die Mannschaft dem SC DHfK Leipzig geschlagen geben. Die Enttäuschung nach einem verlorenen Endspiel gehört dazu – aber mit etwas Abstand bleibt vor allem der Stolz auf ein starkes Turnier und eine Silbermedaille auf Landesebene.

Dazu kamen weitere Turniererlebnisse, etwa der Turniersieg beim Kindertagsturnier in Plauen sowie Auftritte in Schwerin, Magdeburg und Dresden. Die E-Jugend sammelte viele Spiele, viele Eindrücke und viele kleine Geschichten, die für die Entwicklung der Jungs mindestens genauso wichtig sind wie Tabellenstände.

Die D- und E-Jugend haben in dieser Saison gezeigt, wie breit und lebendig die Basisarbeit beim HC Elbflorenz ist. Titel, Podestplätze und Qualifikationen waren die sichtbaren Erfolge. Noch wichtiger war aber, dass viele junge Spieler Verantwortung übernehmen, mutiger werden und den nächsten Schritt in ihrer Entwicklung gehen konnten. Die Entwicklung in der Basisarbeit beim HC Elbflorenz zeichnet seine eigene Handschrift: vielseitig, lebendig, erfolgreich und voller Freude am Handball.

F-Jugend | Platz 7 HVS-Minispielfest

Für die F-Jugend stand in dieser Saison vor allem eines im Mittelpunkt: Freude am Handball. Die jüngsten Minitiger sammelten Spielpraxis, lernten Turnierabläufe kennen, machten erste Wettkampferfahrungen und wuchsen Schritt für Schritt in den Verein hinein. In dieser Altersklasse zählen nicht nur Tore und Ergebnisse, sondern vor allem Mut, Begeisterung, Bewegung und das Gefühl, Teil einer Mannschaft zu sein.

Beim HVS-Mini-Spielfest sammelte die F-Jugend wichtige Erfahrungen und überzeugte besonders in der Vielseitigkeit. Genau solche Wettbewerbe sind für die jüngsten Spieler wertvoll, weil sie zeigen, dass Handball mehr ist als Werfen und Fangen. Es geht um Koordination, Aufmerksamkeit, Fairness, Zusammenspiel und darum, sich auszuprobieren.

Ein besonders emotionaler Höhepunkt war das Kinderturnier „Handball ist Familie“ beim HSV Dresden. Dort zeigten die Minitiger, wie viel Begeisterung in ihnen steckt. Mit viel Spielfreude, großem Einsatz und wachsendem Selbstvertrauen kämpften sie sich durch das Turnier und belohnten sich am Ende mit dem Turniersieg. Den großen Wanderpokal in den Händen zu halten, war für die Kinder ein Moment, den sie sicher nicht so schnell vergessen werden.

Solche Erlebnisse sind für die F-Jugend besonders wichtig. Sie schaffen Erinnerungen, stärken die Bindung zur Mannschaft und machen Lust auf mehr Handball. Für viele Kinder war diese Saison vielleicht der erste richtige Kontakt mit Turnieren und der Aufregung vor Spielen. Genau daraus entsteht die Leidenschaft, die später durch den gesamten Nachwuchsbereich tragen kann.

G-Jugend | Mini-Spielfeste

Die G-Jugend war in dieser Saison der jüngste und vielleicht herzlichste Teil der Jungtiger-Familie. Hier ging es noch nicht um Tabellen, große Meisterschaften oder taktische Feinheiten, sondern vor allem um das, was den Handball am Anfang ausmacht: Freude an Bewegung, Begeisterung für den Ball, Mut zum Ausprobieren und das erste echte Mannschaftsgefühl.

Für die jüngsten Mini-Tiger standen in der Saison 2025/26 viele kleine, aber wichtige Entwicklungsschritte im Mittelpunkt. Laufen, Werfen, Prellen, Verteidigen, Zusammenspielen – all das wurde Stück für Stück gelernt, ausprobiert und mit viel Energie auf das Spielfeld gebracht. Gerade in dieser Altersklasse sind es oft die kleinen Momente, die besonders wertvoll sind: ein erstes gelungenes Zuspiel, ein mutiger Wurf, ein Ballgewinn, ein gemeinsamer Jubel oder das gegenseitige Anfeuern nach einer Aktion.

Im Rahmen der Basisschulung sammelte die G-Jugend wertvolle Erfahrungen und konnte zeigen, wie wichtig vielseitige Ausbildung im Kinderhandball ist. Die Ergebnisse standen dabei nicht im Vordergrund. Entscheidend war, dass die Kinder mit Begeisterung dabei waren, sich bewegten, Neues lernten und immer mehr verstanden, was es bedeutet, gemeinsam Handball zu spielen.

Ein besonders schöner Abschluss gelang den beiden G-Jugend-Mannschaften am letzten Spieltag. Mit viel Teamgeist, Einsatzfreude und jeder Menge Spaß zeigten die jüngsten Jungtiger noch einmal, was sie in den vergangenen Wochen und Monaten gelernt hatten. Überall war zu sehen, wie sehr sich die Kinder weiterentwickelt haben: Sie kämpften um jeden Ball, unterstützten sich gegenseitig und freuten sich gemeinsam über gelungene Aktionen.

Gesamtfazit

Die Saison 2025/26 war für den Nachwuchs des HC Elbflorenz eine Spielzeit, auf die der Verein mit viel Stolz zurückblicken kann. Das Perspektivteam wurde Vizemeister in der Regionalliga Männer. Die A-Jugend wurde Sachsenmeister und erhielt die Wildcard für die Jugendbundesliga. Die B-Jugend gewann ihre Pokalrunden-Staffel, erreichte das Final Four um den DHB-Pokal und wurde dort Zweiter. Die C-Jugend sammelte wertvolle Erfahrungen und spielte sich beim Prague Handball Cup unter die besten 16 Mannschaften. Die D-Jugend wurde Sachsenmeister und Dritter der Ostdeutschen Meisterschaft. Die E-Jugend gewann Silber bei der sächsischen Bestenermittlung. Die F-Jugend sammelte erste große Turniererlebnisse und feierte einen emotionalen Turniersieg.

Doch hinter all diesen Erfolgen steht mehr als nur Ergebnisarbeit. Die Saison hat gezeigt, wie viele Spieler sich weiterentwickelt haben, wie Mannschaften zusammengewachsen sind und wie stark der Zusammenhalt im Nachwuchsbereich ist. Von den Minitigern bis zum Perspektivteam war sichtbar, dass der HC Elbflorenz nicht nur Teams ausbildet, sondern Persönlichkeiten begleitet.

Diese Saison war ein weiterer Schritt auf dem gemeinsamen Weg der Jungtiger: mutig, emotional, ehrgeizig und voller Handballmomente, die bleiben.

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